Montag, 4. Oktober 2010

Raum und Zeit - räumlich und zeitlich ...... zu sein, zu denken, zu leben, sich selbst zu sein

.I

.... Bummelzüge haben einen Vorteil,
die Landschaft ist viel mehr zu erfassen;
die Augen sie sehen,
und die Zeit
kann zum Genuß werden.





II.

Hinter mir frostige Nacht,
spürbar im kaltem Glas;
die Wärme kann sich nicht halten
in diesen alten Mauern.





III



Freitag nach einer wirbeligen Woche,
Stürme waren auch dabei;
Schutzschilde gespannt,
um nicht alles nur so reinzulassen.




IV


Stille, doch nur scheinbar!
Das Ticken einer Uhr,
sie zerschneidet deine Zeit
in kleinste Scheibchen
eines aufgeteilten Sein`s.





V


Das Schlagen der Uhr,
die Unruhe einer Stille
die dich in Fremdleben verteilt.
Diese Zeit die dich zerschneidet,
wie ein vertreiben aus deinem Raum.





zü. Rena.Lutz
28.10.2007

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